Tourismusverband der Gemeinde Dobrinj
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Endecken Sie die geheimnise Dobobrinjs

„Die Menschen leben wahrscheinlich seit dem siebten Jahrhundert, aber mit Sicherheit seit Sommer 1100 hier in dieser Region mit nur einer einzigen Vision, einem einzigen Ziel – zu überleben. Ein Ziel, eine Vision, der Wille als einzige Stärke, von schwerer Arbeit gekennzeichnete Hände als einziges Werkzeug. Erde, Stein, Holz, Sand, Meer, Wasser – all das geht durch ihre Hände. Hände, die ganz bewusst Frost und Hitze, Wunden und Schmerzen aushalten, formen ihr Leben und das Leben anderer. Gleichzeitig formen sie unbewusst auch Stück für Stück die Geschichte von Dobrinj und Umgebung. Seit „Sommer 1100 nach Christus” bzw. seit der ersten schriftlichen Erwähnung von Dobrinj und im Laufe der darauffolgenden Jahrhunderte haben diese Hände Spuren hinterlassen. Die Spuren ihres Kampfes ums Überleben, haben zahlreiche andere Kämpfe und Unheile überdauert. Heute sind sie nur noch Symbole, die an vergangene Zeiten erinnern. Auf der Suche nach diesen Zeichen sind wir auf viele wertvolle, aber zu wenig oder gar nicht beachtete Spuren der Vergangenheit gestoßen. Mit dieser Broschüre werden Sie sie leicht finden! Es lohnt sich, sich diese Dinge anzusehen und in Erinnerung zu behalten... denn alles wurde von ihnen – den kleinen, oder einfachen Menschen geschaffen... Lassen Sie uns deshalb diese Broschüre den Erinnerungen an diese Menschen widmen!

[01/31] St. Clemens Kirche



Unter dem Protektorat der Diözese von Krk wurde nur eine Kirche dem römischen Bischof
und Schüler des Hl. Petrus, dem heiligen Clemens, gewidmet.

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[02/31] Anker



Auch Landratten und Laien der Seeschifffahrt wüssten die Antwort auf die Frage: Was ist ein Anker?

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[03/31] Inselmasseinheit für Holz



Das Bedürfnis ist der beste Lehrer, besagt ein altes Sprichwort, das wahrscheinlich auch für viele Menschen aus Rijeka, Crikvenica usw.

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[04/31] Küstenpromenade



Während dieser Ort heute im Sommer ein beliebter Strand und in den anderen Jahreszeiten ein beliebter Ort zum Spazierengehen ist, befanden sich dort bis Mitte des 20. Jahrhunderts zahlreiche Fässer.

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[05/31] Wachplatz



Er wurde zu Recht als Quelle des Lebens bezeichnet. Viele Mädchen und Frauen versuchten dort, ihr Brot zu verdienen.

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[06/31] Ruinen der St. Petrus Kirche



Unter den verlassenen Dörfern im Gebiet Dobrinj, deren Ortsnamen erhalten blieben, ist der Ort Šugare (bei Rudine) erwähnenswert.

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[07/31] Kleine Insel "Škojić"



Sie ist sowohl bei Regen und Sonne als auch bei Nebel oder heiterem Himmel gut zu sichten.

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[08/31] Rudine & Höhle Biserujka



Den Spuren der Zivilisation kann man nirgends entweichen... oder vielleicht doch?

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[09/31] Bucht Slivanjska



Einer der schönsten Strände der Insel Krk befindet sich in der Bucht Slivanjska (im Dobrinjer Dialekt auch Bucht „Slivonjska“ genannt).

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[10/31] Frane & Lijana



Jede Liebesgeschichte hat ihren Anfang und ihr Ende, und jedes Ende ist ein neuer Anfang…

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[11/31] Untergegangenes Schiff



Das Meer gibt, das Meer nimmt… In der Nacht vom 7. auf den 8. Januar 1968 kam ein starker Sturm auf.

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[12/31] Tunera



Seit der Ära der Phönizier bis heute haben die Gebäude dieselbe Bauform erhalten, vor allem diejenigen an der Nordadria.

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[13/31] Anker



Zur Erinnerung an eines der schlimmsten Schiffsunglücke in der Adria ist sowohl an Land als auch im Meer etwas bewahrt; es handelt sich um das schon erwähnte Schiff „Peltatstis“.

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[14/31] Sandplatz



Nicht lange ist es her, dass im Gebiet Dobrinj Sand eine Garantie für eine gesicherte, angenehme Existenz war.

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[15/31] Ruinen einer Byzantinischen Festung



Ruinen einer römischen Villa – steht auf einem Schild, das Sie zu einer byzantinischen Festung aus dem 6. Jahrhundert führt.

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[16/31] Dolova



Verlassenes Dorf Dolova… oder verzauberter Inselwald, wie es ein Ausflugsgast genannt hat, als er von der Hauptstraße zwischen Kras und Dobrinj auf einen Waldweg abgebogen ist...

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[17/31] Grosse Trockensteinmauer



Trockensteinmauern sind eine Besonderheit der Insel Krk. Die größte auf der Insel, die von der heimischen Architektur zeugt, ist die so genannte "Vela gromača".

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[18/31] Glagolica Park



Der Glagolica-Park, der im Jahre 2010 eröffnet wurde, zeugt davon, dass es den Einwohnern wichtig ist, dass die glagolitische Schrift und die Zeit, aus der sie stammt, erhalten bleiben und nicht vergessen werden.

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[19/31] Glagolica Weg



Die glagolitische Schrift gehört zu den Wahrzeichen des Gebietes Dobrinj. Diese alte slawische Schrift unserer Vorfahren wurde dank Enthusiasten aus der Vergessenheit gezogen und schenkt der modernen Zeit einen Hauch Vergangenheit.

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[20/31] St. Veit Kirche



Bis zum „Sommer 1100 nach Christus“ trug der Hirtenort, der einen Kilometer von Dobrinj entfernt ist, keinen Namen.

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[21/31] Ruinen der Allerheiligen Kirche



Die Familie Frankopan hat auch im Dorf Sužan, unweit der Bucht Soline, ihre Spuren hinterlassen.

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[22/31] Ruinen der St. Helena Kirche



Diese heilige Frau, Flavia Julija Helena, wird bei uns auch Helena, die Kreuzritterin genannt.

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[23/31] Traditionelle Masseinheiten



Vom Markt führt eine Steintreppe in den Park „Jardin“. An der Treppe werden Sie mit Sicherheit zwei “Öffnungen” und eine Steinfigur erblicken, die sie an ein Pferd erinnern wird.

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[24/31] Maskeron



Die Spatzen aus Stein, die Sie bis in den Park Jardin führen, sind das Werk modernerer Zeiten, im Unterschied zum Maskeron (Männerkopf aus Stein), der sich gegenüber vom Platz befindet.

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[25/31] Glockenturm



Einer Legende nach haben böse Zungen während des Baus des Glockenturms von Dobrinj einen Zauberspruch ausgesprochen und den Turm dazu verdammt, immer wieder umzustürzen.

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[26/31] St. Stephanus Kirche und Cergan



Auch heute gibt es noch immer keine Antwort auf die Frage, wie das hölzerne Vordach der Dobrinjer St. Stephanus-Kirche in dieser Form angebaut wurde...

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[27/31] Ethnografisches Museum



Er heißt Ivo Sučić. Er schaffte es, zwei große Leidenschaften zu vereinen – Journalismus und Unterrichten.

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[28/31] Ethnografische Sammlung



In den vergangenen Jahrhunderten befanden sich in Dobrinj sogar acht Kirchen und Kapellen.

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[29/31] Sakralmuseum



Wer oder was verbindet Dobrinj mit London? Antwort: der berühmte Künstler Paolo Veneziano. Sein Antependium (Altarvorhang), die “Krönung der Jungfrau Maria“ aus dem 14.ten Jahrhundert.

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[30/31] Galerie "Infeld"



Anfang des 20. Jahrhunderts war das Haus des Seefahrers Franjo Vušković eine der beliebtesten Attraktionen.

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[31/31] Gumna



Große, kleine, von grüner Natur umgeben oder noch immer zugängliche Bauwerke aus Trockensteinmauern, die hier “Gumna”.

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